Felix Hornbachner

Felix Hornbachner

Da Wolf­gang Nusko, künst­le­ri­scher Lei­ter des Sin­fo­nie­Or­ches­ters Steyr, die Solo­vio­li­ne in Bruchs Dop­pel­kon­zert spielt, wur­de der 24-jäh­ri­ge Felix Horn­bach­ner gebe­ten, die Lei­tung des Orches­ter­kon­zer­tes am 13. Mai 2017 zu übernehmen.
Der aus Groß­ra­ming stam­men­de Diri­gent erlern­te schon in frü­her Kind­heit Vio­li­ne, Vio­la, Kla­vier und Orgel. An der Orgel erhielt er 2008 einen ers­ten Preis beim Jugend­wett­be­werb „Pri­ma la musi­ca“ und 2013 einen ers­ten Preis beim „Inter­na­tio­na­len Diri­gier­wett­berb Elche“.
Sein Bache­lor-Stu­di­um Orches­ter­di­ri­gie­ren an der „Musik und Kunst Pri­vat­uni­ver­si­tät der Stadt Wien“ been­de­te er 2015. Seit­her setzt er sei­ne Diri­gier­aus­bil­dung bei Sophie Rach­lin fort und stu­diert Kom­po­si­ti­on an der „Uni­ver­si­tät für Musik und dar­stel­len­de Kunst Wien“.
Als Assis­tent sam­mel­te er u. a. Erfah­rung bei Heinz Fer­lesch mit dem „Chor Ad Libi­tum“ und an der Volks­oper Wien bei Gui­do Mancusi.
Er lei­te­te ver­schie­de­ne Orches­ter und Chö­re im In- und Aus­land bei Opern, Ope­ret­ten und Kon­zer­ten u.a. im Schloss­thea­ter Schön­brunn und beim Carin­thi­schen Sommer.

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